Mal angenommen, das erste Date hat am Samstag stattgefunden, und es war wunderbar. So war bisher eigentlich klar, dass sich bis Mittwoch melden muss, wer an einem zweiten Treffen interessiert ist.
Doch diese 3-Tages-Regel, die gehört offenbar längst der Vergangenheit an, die Frist, die hat sich glatt um die Hälfte verkürzt. Will heissen: Wer nach einem Rendez-vous am Samstag bis Montag Mittag nichts hört, tut besser daran, sich nach einem anderen potentiellen Lover/Partner/Ehemann umzuschauen.
Das jedesfalls sagt eine neue Studie von «LoveGeist», ausgeführt im Aufrag der Datingsite «Match.com». Zur kleinen Revolution in der Rendez-vous-Kultur haben neue Technologien geführt, vorab das Handy. Jede und jeder ist schliesslich praktisch immer erreichbar, egal, wo.
Die entsprechenden Vorteile liegen auf der Hand: Niemand mehr ist gewungen, die Abende wartend zu Hause vor dem stummen Telefon zu verbringen. Aber machten nicht auch gerade die langsam verstreichenden Stunden das Ganze irgendwie romantischer?
Wie auch immer: Eines haben auch Handy und Co. nicht verändert - auch wenn die Zeitspanne kürzer geworden, es sind nach wie vor die Frauen, die nicht als erste zum Telefon greifen. 22 Prozent von ihnen warten laut der Studie grundsätzlich, bis der Mann sich meldet. Und diese sind übrigens nach wie vor um einiges hartnäckiger: Klappts nicht so recht mit dem nächsten Date, versuchen es fast ein Drittel noch ein zweites oder drittes Mal. Während etwa gleich viele Frauen aufgeben, kommt nach der ersten Wieder-Kontaktaufnahme keine Antwort.
Manche Dinge ändern sich halt wirklich nie. Aber vielleicht sind es die Falschen?
Lügen, bis sich die Tasten biegen
Vollschlank? Eher dick dürfte die Dame sein. Leitender Angestellter? Wahrscheinlich ein einfacher Bürogummi, der Herr. Entlarvend, was Frauen und erst recht Männer so alles zusammenlügen, beim Online-Dating - eine Art Gebrauchsanweisung.
Von Clack-Team am 16. November 2011 in Artikel - 1 Kommentar
Der Klick zum zweiten Glück
Die Generation der Überfünfundvierzigjährigen probt auf den Datingsites den Neuanfang in der Liebe. Jüngere Singles hingegen ziehen es vor, auf Facebook zu flirten und anzubandeln.
Von Marie Dové am 10. Oktober 2011 in Artikel - 4 Kommentare
Die grosse Langeweile auf Facebook
Beschwerden, doofe politische Ansichten, Angeberei - ganze 85 Prozent der Frauen nerven sich über ihre Online-Freunde.
Von Michaela Kozelka am 30. März 2011 in Aktuell: Nachrichten aus der Welt - 2 Kommentare
Die App «Last night never happened» löscht Erinnerungen aus, die wir lieber nicht mit anderen geteilt hätten.
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Christophe Darbellay ist Parteipräsident der CVP Schweiz. Der Walliser war 2007 massgeblich an der Abwahl von Christoph Blocher aus dem Bundesrat beteiligt. In der Freizeit jagt er gerne.
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